CORONA-NEWS im Oktober 2020

Mehrere Großfirmen arbeiten vielversprechend an dem Impfstoff ...

CORONA-NEWS im Oktober 2020 ...

28.10.2020

Im Angesicht der Corona-Pandemie fordern deutsche Politiker jetzt sogar Kontrollen in Privatwohnungen.

Gegenüber der "Rheinischen Post"sagt Lauterbach am 28. Oktober 2020: "Wir befinden uns in einer nationalen Notlage, die schlimmer als im Frühjahr werden kann. Die Unverletzbarkeit der Wohnung darf kein Argument mehr für ausbleibende Kontrollen sein.

Meine Meinung dazu: Völlig richtig ... Private Feiern sollten Anmeldepflichten sein und kontrolliert werden dürfen! (Hier liegen großteils die waren „Hotspots“)

29.10.2020

Coronavirus im Ticker: Neuer Höchstwert: Über 16.000 Neuinfektionen in Deutschland.

Deutschlandweit kommt es weiterhin zu neuen Corona-Infektionen. An eine Rückkehr zur Normalität wie vor der Corona-Pandemie ist daher noch lange nicht zu denken - auch weltweit noch nicht.

Über 131.000 aktive Corona-Fälle in Deutschland +++ 10.272 Todesfälle in Deutschland +++ 7-Tage-R-Wert bei 1,17 +++ Insgesamt über 481.000 Corona-Fälle in Deutschland +++ Über 44,4 Millionen bestätigte Coronavirus-Fälle weltweit +++ Über 1.174.000 Todesfälle weltweit +++ 

Bund und Länder wollen die Corona-Ausbreitung mit harten Einschnitten in den Griff bekommen: Von Montag an gelten verschärfte Kontaktbeschränkungen, Gastronomiebetriebe müssen schließen, Schulen und Kitas sollen geöffnet bleiben.

Kanzlerin Merkel hat eine "nationale Kraftanstrengung" im Kampf gegen die Corona-Pandemie gefordert. Dafür seien harte Maßnahmen notwendig - etwa neue Kontaktbeschränkungen. Die Kurve der Neuinfektionen müsse wieder abflachen.

So haben Bund und Länder verschärfte Maßnahmen beschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen. Bei einer Videoschalte einigten sich Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten auf einen gemeinsamen Kurs. Zum Beispiel dürfen sich ab Montag in der Öffentlichkeit nur noch Angehörige des eigenen und eines weiteren Hausstandes gemeinsam aufhalten, mit maximal zehn Personen.

Geschäfte bleiben geöffnet

Nach Angaben von Merkel sollen Industrie- und Handwerksbetriebe ebenso wie Geschäfte geöffnet bleiben. Touristische Übernachtungsangebote würden im November jedoch im Inland verboten. Bund und Länder beschlossen, dass Hotels und Pensionen dann nur noch Angebote für notwendige Zwecke machen dürfen, etwa für zwingende Dienstreisen.

Ein milliardenschweres Hilfsprogramm soll betroffenen Unternehmen helfen, Umsatzausfälle durch die Einschränkungen abzufedern. Konkret sollen Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern und Solo-Selbstständige 75 Prozent des Umsatzausfalls ersetzt bekommen. Für größere Firmen werden die Prozentsätze nach europäischen Vorgaben zum Beihilferecht bestimmt. Bundesfinanzminister Scholz und Bundeswirtschaftsminister Altmaier sollen in dieser Woche die Details festzurren. Für diese Finanzhilfe sind insgesamt bis zu zehn Milliarden Euro vorgesehen.

Freizeitveranstaltungen bleiben verboten

Freizeit- und Unterhaltungsveranstaltungen sind von der kommenden Woche an deutschlandweit weitgehend untersagt. Das gilt zunächst bis Ende November und betrifft etwa Theater, Opern oder Konzerthäuser. Auch der Freizeit- und Amateursportbetrieb wird verboten, erlaubt bleibt nur Individualsport.

„Es geht hier darum, dass das Tempo der Virusverbreitung sehr hoch ist“, sagte Merkel nach den Beratungen. „Wir können sagen, dass unser Gesundheitssystem heute noch mit dieser Herausforderung fertig wird. Aber wenn es mit diesem Tempo weitergeht, kommen wir binnen Wochen an die Grenzen dieses Systems.

Meine Meinung dazu:

Eine völlige Ungerechtigkeit ... gerade diejenigen mit exzellenten und eingehaltenen Hygienekonzepten, welche finanziell zudem belasten, werden in einen CORONA-Topf mit Privat-Feiernden Ignoranten geworfen ... umgerührt und fertig ist der „LOCKDOWN light“, der uns nun das Heil bringen soll!!! Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft??? 

28.10.2020

Merkel: Wir haben eine "nationale Gesundheitsnotlage"

Deutschland befindet sich wegen der weiter steigenden Corona-Infektionszahlen nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer "akuten nationalen Gesundheitsnotlage". "Wir müssen handeln, und zwar jetzt", sagte die Kanzlerin am Mittwoch nach Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder. "Die Kurve muss wieder abflachen." Man brauche jetzt im November eine befristete "nationale Kraftanstrengung", sagte Merkel und sprach von harten und belastenden Maßnahmen.  

75 Prozent des Infektionsgeschehens in Deutschland lasse sich nicht mehr nachverfolgen. Das Gesundheitssystem werde damit noch fertig. Aber wenn es bei dem Tempo des Infektionsgeschehens bleibe, komme man binnen Wochen an die Grenzen, sagte die Kanzlerin. Die Zahl der Menschen, die wegen Corona auf Intensivstationen behandelt würden, nehme erheblich zu. Heute sei ein schwerer Tag auch für politische Entscheider.

Bund und Länder hatten sich bei dem Corona-Krisengespräch zuvor auf vorübergehende massive Beschränkungen des öffentlichen Lebens ähnlich wie im Frühjahr verständigt. Die Maßnahmen sollen ab kommenden Montag bis Ende November gelten. Restaurants und Kneipen sollen wieder schließen, genauso wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo- und Fitnessstudios oder Kinos. 

In der Öffentlichkeit sollen sich nur noch maximal zehn Menschen aus dem eigenen und einem zweiten Hausstand gemeinsam aufhalten dürfen. Veranstaltungen werden gestrichen und Zuschauer in der Bundesliga wieder verboten. Offen bleiben sollen Schulen, Kindergärten, der Groß- und Einzelhandel und Friseurläden.

29. Oktober 2020

Lasst die Theater offen

Im „Heute Journal“ sagte der Regierende Bürgermeister von Berlin noch vor wenigen Tagen einen Satz, der eine ganze Branche aufatmen ließ: „Unser Problem ist nicht der Theaterbesuch“. Nicht das Bühnenspiel vor einer kleinen, schweigenden, maskierten Zuschauermenge, sondern die privaten Feierlichkeiten ließen die Infektionsraten explodieren, „alle Situationen, in denen es nicht geordnet abläuft“. Im Deutschen Theater läuft es geordnet ab. Man steht draußen vor dem Eingang bis eine Klingel ertönt, dann geht man maskiert in den Zuschauerraum, setzt sich auf seinen Platz mit Abstand zu den Anderen, schweigt, schaut, staunt oder schäumt, applaudiert verhalten – das aerosollastige Bravo-Rufen ist im Theater sowieso schon seit längerem außer Mode gekommen – und macht sich schnell wieder aus dem Staub.

Keine Kurzkritik an der Garderobe, kein gemeinsames Weinglasschwenken in der Lobby. Die Theater geben landauf, landab ihr Bestes, um die gefürchtetste Nachrichtenzeile zu verhindern: „Superspreading im Theater“. Und doch, obwohl bisher keine einzige Infektion durch einen Theaterbesuch belegt ist, droht die Politik in einigen Regionen den Bühnenhäusern jetzt mit einer Verschärfung der Corona-Auflagen.


Eine unkalkulierbare Existenzbedrohung


In Bayern etwa ist die Rede davon, dass man die Zuschauerzahl ab einem Inzidenzwert von hundert auf maximal fünfzig beschränken wolle. In einem offenen Brief an ihren Ministerpräsidenten haben bayrische Theaterintendanten eindringlich gefordert, ihren Spielraum auch bei hohen Infektionszahlen nicht noch weiter einzuschränken. Schon jetzt, so etwa der Intendant des Münchner Residenztheaters, sei ein finanzielles Defizit nicht zu vermeiden, wenn jedoch die geplanten Maßnahmen griffen, bedeute das für alle Bühnen in Bayern eine unkalkulierbare Existenzbedrohung. Gerade die wenig oder gar nicht subventionierten Privattheater zittern in diesen Tagen. Denn Konkurs droht bei einem erneuten Shutdown eben nicht nur dem inhabergeführten Stadthotel, sondern auch dem Varieté-Theater um die Ecke.

28. Oktober 2020

Heute mit Spannung erwartet ... die Ergebnisse der "Expertenrunde" der Politik, oder ... Was hat sich der Wasserkopf da oben ausgedacht, um die Krise in den Griff zu bekommen?

Um es auf auf ein Fazit zu bringen:

- Man hat mal wieder alle in einen Topf getan und kräftig umgerührt ... Ergebnis ???

- Gegen die wirklichen Hotspots geht man nicht ausreichend vor

- Wo bleibt die Kontrolle im privaten Bereich ... Demokratie?

- Es soll auf den Monat November begrenzt sein ... und dann?

Uns hat das unsinnige Beherbungsverbot getroffen: "Urlaub im Schwarzwald" gestrichen. Die Silvesterreise nach Hamburg ab 29. Dezember wackelt bereits. Auf den DB-Kosten werden wir sitzen bleiben.

Kippen Deutsche Gerichte noch Einiges der beschlossenen Details??? Das wäre zu wünschen!!!

25. Oktober 2020

Deutschlandweit kommt es weiterhin zu neuen Corona-Infektionen. An eine Rückkehr zur Normalität wie vor der Corona-Pandemie ist daher noch lange nicht zu denken - auch weltweit noch nicht.

Über 102.000 aktive Corona-Fälle in Deutschland +++ 10.032 Todesfälle in Deutschland +++ 7-Tage-R-Wert bei 1,38 +++ Insgesamt über 429.000 Corona-Fälle in Deutschland +++ Über 42,6 Millionen bestätigte Coronavirus-Fälle weltweit +++ Über 1.149.000 Todesfälle weltweit +++ 

Corona-Hotspots Deutschland: Wo die Inzidenz aktuell besonders hoch ist

Deutschland steht weiterhin unter dem Einfluss des Coronavirus. Aktuell steigen die Fälle im ganzen Land wieder an. Welche Bundesländer, Landkreise und Städte sind besonders betroffen?

Die Anzahl der Landkreise mit einer erhöhten 7-Tage-Inzidenz von insgesamt über 25 Fällen/100.000 Einwohner steigt weiter an, auf mittlerweile 346 Stadt- und Landkreise. Hiervon liegen 55 Kreise bei über 100 Fällen/100.000 Einw. und 172 Kreise bei über 50-100 Fällen/100.000 Einw. (Stand: 24.10.2020)

In folgenden Land- und Stadtkreisen ist der Wert aktuell besonders hoch:

  • LK Berchtesgadener Land in Bayern: 256,8 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • SK Berlin Neukölln: 235,1 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • SK Berlin Mitte: 207,3 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • SK Solingen in NRW: 197,8 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • LK Rottal-Inn in Bayern: 185,2 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • SK Frankfurt am Main in Hessen: 173,7 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • SK Weiden i.d.OPf. in Bayern: 173,1 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • LK Vechta in Niedersachsen: 170,9 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • LK Cloppenburg in Niedersachsen: 157,6 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • LK Düren in NRW: 156,4 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • SK Duisburg in NRW: 151,8 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • LK Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz: 151,4 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • SK Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: 145,7 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • SK Delmenhorst in Niedersachsen: 145,7 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen
  • SK Offenbach in Hessen: 141,2 neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen

 

24. Oktober 2020

Mein Beitrag in Facebook ...

Mir stinkt es so langsam gewaltig ...

wie vielen Ignoranten und Besserwissern ich in Deutschland ausgesetzt bin 😫

Wir erleben gerade eine schwere Krise mit erschreckend hohen Infektionen pro Tag 😱😱😱

Trotzdem gibt es sehr viele Mitmenschen, die gar nichts glauben bzw. glauben wollen ... aus Angst ? Dann sind da noch die Besserwisser, die ohne Hintergrundwissen ihre nicht fundierten Meinungen glauben und verbreiten 😡
Und zuletzt noch diejenigen, die alles ins Lächerliche ziehen und mit Smileys und schadenfrohen Lachern bei schlechten Nachrichten nur so um sich schmeißen 😡😡
Ach ja ... die wieder auferstandenen Hamsterkäufer/-innen habe ich ganz vergessen ... sie hatten Monate Zeit mal in sich zu gehen, aber Dummheit bleibt halt bestehen 😱

Vielleicht wäre es gut diese Gruppen in eine Sammelquarantäne zu stecken, damit vernünftige Menschen eine bessere Chance haben 🙏

Das ist ein „böser“ Wunsch, ich weiß ... aber ich musste ihn loswerden 👋 ich werde so manche böse oder beleidigende Rückmeldung erhalten ... aber das ist es mir wert 🙏

Helft endlich mit, diese Krise zu bewältigen und kommt von Eurem hohen Ross herunter!!!
ES LANGT

23. Oktober 2020 - der Wahnsinn geht weiter -

Deutschlandweit kommt es weiterhin zu neuen Corona-Infektionen. An eine Rückkehr zur Normalität wie vor der Corona-Pandemie ist daher noch lange nicht zu denken - auch weltweit noch nicht.

Laut RKI wieder über 11.000 Neuinfektiinen/Tag, in Frankreich über 40.000


Über 83.000 aktive Corona-Fälle in Deutschland +++ 9954 Todesfälle in Deutschland +++ 7-Tage-R-Wert bei 1,23 +++ Insgesamt über 403.000 Corona-Fälle in Deutschland +++ Über 41,6 Millionen bestätigte Coronavirus-Fälle weltweit +++ Über 1.136.000 Todesfälle weltweit +++ 


23.10.2020

Neue Corona-Regel in Hamburg: Nur noch zehn Menschen dürfen sich privat treffen 
Wegen der deutlich gestiegenen Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus hat der Hamburger Senat am Freitag weitere Kontaktbeschränkungen beschlossen. Nur noch zehn Personen aus zwei Hausständen sollen sich zu privaten Feiern oder Zusammenkünften zu Hause oder im öffentlichen Raum treffen dürfen. Das werde ab Montag gelten, kündigte Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Freitag an. Die Begrenzung auf zwei Hausstände gelte nicht für familiäre Beziehungen jeder Art, also auch nicht für Patchwork-Familien.

23.10.2020

Mehr als 50 Corona-Infizierte in Hildesheimer Pflegeheim 
In einem Alten- und Pflegeheim in Hildesheim gibt es einen Corona-Ausbruch. Mit Stand Donnerstagabend waren 41 Bewohner sowie 14 Beschäftigte des Heims positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden, wie eine Sprecherin des Landkreises Hildesheim mitteilte. Sie befinden sich in häuslicher Quarantäne.

22. Oktober 2020

Wie werten wir die neuesten Zahlen und Meldungen: "Ängstlich, Abwartend, Skeptisch ..."

Coronavirus im Ticker: Erstmals über 10.000 Neuinfektionen in Deutschland

Über 76.000 aktive Corona-Fälle in Deutschland +++ 9905 Todesfälle in Deutschland +++ 7-Tage-R-Wert bei 1,17 +++ Insgesamt über 392.000 Corona-Fälle in Deutschland +++ Über 41,1 Millionen bestätigte Coronavirus-Fälle weltweit +++ Über 1.130.000 Todesfälle weltweit +++ 

22.10.2020

Neue Corona-Ausbrüche an Seniorenheimen im Südwesten
In mehreren Seniorenheimen im Südwesten steigen derzeit die Zahlen der Corona-Infizierten. Einrichtungen in Laichingen, Blaustein (beide Alb-Donau-Kreis) und Mannheim haben in den vergangenen Tagen ein Besuchsverbot ausgesprochen. In dem Seniorenheim in Laichingen starben bislang sechs Bewohner in Folge einer Infektion, wie eine Sprecherin der Einrichtung am Mittwoch mitteilte. Insgesamt seien in dem Heim seit vergangener Woche 42 Bewohner und 22 Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden. Fünf weitere Infizierte befinden sich laut Sprecherin in einem kritischen Zustand. 

22.10.2020

Zahl der Corona-Infektionen in Spanien übersteigt eine Million
Spanien hat am Mittwoch die Marke von einer Million Corona-Infektionen durchbrochen. Seit dem Beginn der Pandemie seien 1.005.295 Menschen in dem Land mit 47 Millionen Einwohnern positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getestet worden, teilte das Gesundheitsministerium in Madrid mit. Das waren 16 973 mehr als am Vortag, ein neuer Tagesrekord. Die Zahl von mehr als einer Million Infektionen ist der höchste Wert aller westeuropäischen Länder und weltweit Platz sechs. Nur die USA, Indien, Brasilien, Russland und Argentinien haben noch mehr Infizierte gemeldet. Die Zahl der mit Corona gestorbenen Menschen sei seit dem Vortag um 156 auf nun 34 366 gestiegen. 

Neuer Höchststand bei Corona-Neuinfektionen in Italien
Italien hat bei den Neuinfektionen mit dem Coronavirus am Mittwoch einen neuen Höchststand verzeichnet. Die Gesundheitsbehörden des Landes meldeten knapp 15 200 neue Fälle innerhalb von 24 Stunden.

Und viel mehr ... überall ist ein sehr hoher Anstieg zu verzeichnen

21.10.2020

Bundesgesundheitsminister Spahn positiv getestet

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte das Gesundheitsministerium in Berlin mit. Spahn habe sich umgehend in häusliche Isolierung begeben, bislang hätten sich bei ihm nur Erkältungssymptome entwickelt, hieß es weiter.

Das Bundeskabinett muss nicht gesammelt in Quarantäne, obwohl der mit dem Coronavirus infizierte Bundesgesundheitsminister an dessen Sitzung am Mittwoch teilgenommen hat. Ein Regierungssprecher teilte mit, das Kabinett tage unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln, die darauf abzielten, dass auch im Falle der Teilnahme einer Person, die später coronapositiv getestet werde, eine Quarantäne anderer oder gar aller Teilnehmer nicht erforderlich werde.

21. Oktober 2020

Leider wieder erschreckende CORONA-Zahlen und Anstieg der Pandemie

Deutschlandweit kommt es weiterhin zu neuen Corona-Infektionen. An eine Rückkehr zur Normalität wie vor der Corona-Pandemie ist daher noch lange nicht zu denken - auch weltweit noch nicht.

Über 68.000 aktive Corona-Fälle in Deutschland +++ 9875 Todesfälle in Deutschland +++ 7-Tage-R-Wert bei 1,23 +++ Insgesamt über 380.000 Corona-Fälle in Deutschland +++ Über 40,3 Millionen bestätigte Coronavirus-Fälle weltweit +++ Über 1.117.000 Todesfälle weltweit +

Zuletzt lagen knapp ein Drittel aller vom RKI erfassten Kreise und Städte über dem Schwellenwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche (Datenstand 21.10.). Bei rund 30 Kreisen und Städten lag der Wert sogar über 100. 

7595 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert-Koch-Instituts vom Mittwochmorgen 7595 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Der Wert bleibt damit knapp hinter der Höchstmarke von 7830 vom Samstag zurück, liegt aber deutlich über den 5132 gemeldeten Neuinfektionen vom vergangenen Mittwoch.

Stuttgart führt Sperrstunde ein

Angesichts steigender Zahlen von Corona-Neuinfektionen führt die Stadt Stuttgart eine Sperrstunde ein. Demnach ist der Betrieb von Gaststätten zwischen 23 Uhr abends und 6 Uhr morgens untersagt, teilte die Stadt am Dienstag mit. 

15. Oktober 2020

Neue Hamsterkäufe bei Aldi und Lidl: Deutsche decken sich wieder mit Klopapier ein

Bei Lidl und Aldi zieht die Nachfrage nach Toilettenpapier wieder an

14. Oktober 2020

Die Corona-Infektionszahlen steigen wieder an – und mit ihnen die Verkaufszahlen für Toilettenpapier bei den Discountern Aldi und Lidl. „In einigen Regionen und Filialen verzeichnen wir vereinzelt eine leicht erhöhte Nachfrage in unserem Hygienesortiment“, erklärte Lidl gegenüber der „Wirtschaftswoche“.

Aus Wuppertal etwa gebe es allerdings Berichte über „erneute Hamsterkäufe“ - auch bei Edeka. Ein massiver Anstieg bei der Nachfrage nach Küchenrollen, Toilettenpapier und haltbaren Lebensmitteln wie Mehl und Nudeln sind einem dortigen Edeka-Kaufmann

13. Oktober 2020

-Special News bzw Fake-News-

"Wie kann an solcher Fake zustande kommen ... Ärzte sind bestochen? Eine Verhöhnung der Menschheit? Am Besten wäre: AUSLACHEN!!!"

US-Präsident Donald Trump hat bei seiner ersten Wahlkampfreise nach seiner Coronavirus-Infektion mit seiner Erholung von der Erkrankung geprahlt. "Ich fühle mich so stark!" rief Trump am Montag vor begeisterten Anhängern in Orlando im Bundesstaat Florida aus. Sein Leibarzt Sean Conley hatte kurz vor dem Auftritt mitgeteilt, dass der Präsident inzwischen mehrfach negativ auf das Virus getestet worden sei.

"Sie sagen, dass ich immun bin", sagte Trump in seiner Rede. "Ich kann mich in dieser Menge bewegen (...), alle umarmen, die Männer und die wunderbaren Frauen", scherzte der 74-Jährige. Die wenigsten Besucher der Veranstaltung trugen Atemschutz. Wegen seiner Infektion hatte Trump anderthalb Wochen lang auf Wahlkampfreisen verzichten müssen. Für die kommenden Tage plant er nun weitere Auftritte in Johnstown in Pennsylvania und in Des Moines in Iowa.

Während sich Trump in der Präsidentenmaschine Air Force One noch auf dem Weg nach Orlando befunden hatte, hatte sein Leibarzt Conley erklärt, dass eine Serie von Corona-Schnelltests der Firma Abbott beim Präsidenten an mehreren Tagen in Folge negative Ergebnisse erbracht habe. Es seien zudem weitere Faktoren berücksichtigt worden, um "den aktuellen negativen Status des Präsidenten zu bestimmen". Alle Daten sprächen dafür, dass "der Präsident nicht mehr ansteckend ist“.

Trump zeigt bei Auftritt in Orlando keine Schwäche
Bereits am Samstag hatte Conley mitgeteilt, dass Trump nicht mehr als ansteckend gelte – ohne den Präsidenten jedoch ausdrücklich für virenfrei zu erklären. Am selben Tag präsentierte sich Trump bereits auf dem Balkon des Weißen Hauses vor hunderten Anhängern – ohne Atemschutzmaske.
In Orlando hielt Trump nun ohne sichtbare Zeichen von Schwäche eine seiner gewohnt aggressiven Wahlkampfreden, in denen er seinen Wahl-Herausforderer Joe Biden als "schläfrigen Joe" verhöhnte, vor der "radikalen Linken" und dem "sozialistischen Albtraum" warnte und die "korrupte" Presse attackierte. Auch rühmte er erneut seine Kandidatin für das Oberste Gericht, Amy Coney Barrett. Diese werde eine "fantastische Richterin" am Supreme Court sein.

Rückkehr auf die Wahlkampf-Bühne  
Trump zelebriert seine Genesung: "Fühle mich so stark!"

Nach seiner Corona-Erkrankung hat der US-Präsident erstmals wieder einen Wahlkampfauftritt absolviert. Vor Anhängern in Florida feierte Donald Trump seine Erholung von der Virusinfektion. 


"HABT KEINE ANGST" – WIE TRUMP CORONA WEITER VERHARMLOST

US-Präsident Donald Trump hat bei seiner ersten Wahlkampfreise nach seiner Coronavirus-Infektion mit seiner Erholung von der Erkrankung geprahlt. "Ich fühle mich so stark!" rief Trump am Montag vor begeisterten Anhängern in Orlando im Bundesstaat Florida aus. Sein Leibarzt Sean Conley hatte kurz vor dem Auftritt mitgeteilt, dass der Präsident inzwischen mehrfach negativ auf das Virus getestet worden sei.
"Sie sagen, dass ich immun bin", sagte Trump in seiner Rede. "Ich kann mich in dieser Menge bewegen (...), alle umarmen, die Männer und die wunderbaren Frauen", scherzte der 74-Jährige. Die wenigsten Besucher der Veranstaltung trugen Atemschutz. Wegen seiner Infektion hatte Trump anderthalb Wochen lang auf Wahlkampfreisen verzichten müssen. Für die kommenden Tage plant er nun weitere Auftritte in Johnstown in Pennsylvania und in Des Moines in Iowa.
Während sich Trump in der Präsidentenmaschine Air Force One noch auf dem Weg nach Orlando befunden hatte, hatte sein Leibarzt Conley erklärt, dass eine Serie von Corona-Schnelltests der Firma Abbott beim Präsidenten an mehreren Tagen in Folge negative Ergebnisse erbracht habe. Es seien zudem weitere Faktoren berücksichtigt worden, um "den aktuellen negativen Status des Präsidenten zu bestimmen". Alle Daten sprächen dafür, dass "der Präsident nicht mehr ansteckend ist".

Trump zeigt bei Auftritt in Orlando keine Schwäche

Bereits am Samstag hatte Conley mitgeteilt, dass Trump nicht mehr als ansteckend gelte – ohne den Präsidenten jedoch ausdrücklich für virenfrei zu erklären. Am selben Tag präsentierte sich Trump bereits auf dem Balkon des Weißen Hauses vor hunderten Anhängern – ohne Atemschutzmaske.
In Orlando hielt Trump nun ohne sichtbare Zeichen von Schwäche eine seiner gewohnt aggressiven Wahlkampfreden, in denen er seinen Wahl-Herausforderer Joe Biden als "schläfrigen Joe" verhöhnte, vor der "radikalen Linken" und dem "sozialistischen Albtraum" warnte und die "korrupte" Presse attackierte. Auch rühmte er erneut seine Kandidatin für das Oberste Gericht, Amy Coney Barrett. Diese werde eine "fantastische Richterin" am Supreme Court sein.

Biden liegt in landesweiten Umfragen weiter vorn
In den Umfragen liegt Trump aktuell landesweit zehn Prozentpunkte hinter Biden zurück. Ebenso konnte der Kandidat der Demokraten und frühere Vizepräsident seinen Vorsprung in mehreren möglicherweise wahlentscheidenden Bundesstaaten ausbauen. Auch in dem als besonders wichtig geltenden Bundesstaat Florida liegt Biden im Schnitt der jüngsten Umfragen vorn.