Reisebericht ... 8 Tage DUBAI Februar 2020

DUBAI Marina bei Nacht

Lieber Blogfreunde und DUBAI-Fans ...

hier ist mein Reisebericht über unseren 3. Urlaub in den V.A.E. vom 04. bis 11. Februar 2020 ... diesmal ausschließlich in DUBAI. Wenn noch einige Schreibfehler drin sind ... Sorry!!!

 

Reisebericht DUBAI 2020 … 4. bis 11. Februar 

04.02. Dienstag

Um 4:30 klingelt der Wecker und in der Erwartung DUBAI wieder zu sehen stehen wir … Ich … gerne auf. Meine Frau tut sich da schon noch etwas schwerer und kommt mit etwas Mühe aus den Federn. Ein Kaffee und ein kleiner „Morgensnack“, die Koffer und das Handgepäck endgültig schließen, das Haus nochmal durchchecken und ab geht`s. 

Pünktlich um 6:00 Uhr sind wir bei unseren Freunden, die bereits auf der Straße bei ihrem Auto stehen … hoffentlich auch in freudiger Anspannung im Hinblick auf die „Andere Welt“, die uns in DUBAI  erwarten wird. Gepäck umladen, da mein Freund fährt, und dann auf die A 8 nach Stuttgart, die sich stellenweise etwas staut und zäh gestaltet. Dennoch schaffen wir es gerade so um 7:20 Uhr am reservierten Außenparkplatz, ca. 10 Fahrminuten vom Flughafen entfernt, zu sein. „In den Entenäckern“ ist die Adresse und in Ermanglung einer Hausnummer hatten wir halt „1“ eingegeben … was natürlich falsch war. In der Beschreibung steht „… gegenüber Haus 18. Logischerweise kann ein Parkplatz keine Hausnummer haben. Schon etwas peinlich für mich, der doch gerne und gut vorplant. Ein netter Anruf vom Fahrer des Shuttlebusses klärt dies auf … denn wir sind zunächst an einem falschen Tor und Lydia, unser Navi sagte „… das Ziel liegt links“, was eben nicht stimmte. So können sich auch Frauen irren … 

Doch der Fahrer ist nett und verzeiht „Nicht-Stuttgartern“ ihr Unwissen bzw. das nicht korrekte Lesen der Beschreibung … wie gesagt … peinlich. Trotzdem sind wir schon um 7:30 Uhr am Flughafen … viel zu früh, denn die Schalter von „Türkisch Airlines“ öffnen erst um 8:40 Uhr. Mit unserem Gepäck sind wir aber die Ersten in der noch nicht vorhandenen Warteschlange … mit rumstehen, Fotos machen, aufs Klo gehen vergeht die Zeit dann doch irgendwie. Wir checken ein und auch die Security ist heute gut drauf. In Stuttgart setzt Schneeregen ein … das macht uns den Abschied von Germany leichter und die Vorfreude auf DUBAI größer.

Um 10:55 Uhr ist unser Gate 109 frei gegeben … „Boarding Complete“ ist um 11:10 Uhr. Der Start um 11:40 Uhr erfolgt mit 35 Minuten Verspätung … unser Flieger ist ein Airbus 321-200 und ganz ok. Wir werden bald mit einem Frühstück und Getränken versorgt … die Geschichten über eine „Null-Verpflegung“ bei Türkisch Airlines“ stimmen also doch nicht??? Ankunftzeit in Istanbul ist nach deutscher Zeit 14:05 Uhr, also 15:05 Uhr Ortszeit … wie geplant, die Verspätung haben wir demnach wieder „eingeflogen“. Dann betreten wir IST Airport, den derzeit größten Flughafen der Welt, der noch voller Weihnchtsbeleuchtung und Dekoration ist !!!???

Der Umsteigeweg zum Flieger nach DUBAI gestaltet sich als seeehr weit und ich bin froh mir einen Videorucksack angeschafft zu haben. Wieder sind wir viel zu früh dran … erst ab 17:40 ist die Anzeige für unser Gate aktiv … wir begeben uns also um diese Zeit zu Gate A6a. Gott-sei-Dank kann man hier noch Wasser kaufen … und in Euro bezahlen. Ab 18:55 ist das Gate offen und wir sind um 19:10 Uhr im Flieger … wieder ein Airbus 321-200. Es ist 19:40 Uhr und wir rollen …  20:00 Uhr sind wir in der Luft und ABU DHABI ist nur noch 4 Stunden und 20 Minuten entfernt. Mir geht es gut und auch die geplante Medikamenteneinnahme funktioniert.

Ab 20:30 Uhr werden wir wieder gefüttert und da der Flieger nur zu 2/3 belegt ist können wir es uns auf den hinteren Sitzplätzen liegend bequem machen und ein bisschen schlafen. Nach Ortszeit ABU DHABI landen wir planmäßig um 01:55 Uhr … die Zeitverschiebung beträgt nochmal 2 Stunden. Auch der Reiseleiter von „Mosaic-Travel“, dem örtlichen Betreuer für die kommenden Tage erwartet uns bereits und als letzte Ettappe steht „nur noch“ der ca. 90 minütige Bustransfer nach DUBAI an. Mit 30 Minuten Verspätung fährt der Bus endlich los … Mohammed … unser Reiseleiter hat auf seiner Liste 6 Leute mehr stehen. Es stellt dsich heraus, dass die gar nicht geflogen sind und deren Gepäck nun wieder auf dem Weg nach Deutschland ist. Das verstehe wer will … um 02:15 Uhr geht es endlich los und wir erreichen unser Hotel, das TIME OAK in DUBAI um 03:55 Uhr. Das Einchecken geht relativ flott und ab 04:20 Uhr können wir unser Zimmer beziehen … müde und doch leicht kaputt. Hinter uns liegen über 24 Stunden Reisezeit vom Aufstehen an gerechnet. Endlich ins Bett … der Wecker steht auf 09:45 Uhr, da es  Frühstück bis 10:30 Uhr gibt und um 11:00 Uhr die Info-Veranstaltung mit „Mohammed“ ansteht.

 

GUTE NACHT für 4 1/2 Stunden!!!

 

05.02. Mittwoch 

Um 9:00 Uhr holt uns der Wecker aus süßen Träumen … viel zu früh, aber der Magen fordert auch seine Rechte ein … wir haben Hunger. 

Der Frühstücksraum vom Hotel TIME OAK hat eine Teil, der das Ambiente eines großen Wintergartens hat … einschließlich Vögeln, die durch die offenen Türen ihren Weg nach innen finden. Eine wunderbare Vogelart ähnlich eines Eichelhähers, aber größer und noch hübscher. Die finden hier natürlich einen reich gedeckten Tich aus Brotresten und anderen Köstlichkeiten. Nur kann uns niemand sagen … auch später nicht … wie diese Vögel heißen. 

Wir genießen unser Frühstücksbuffet, das zwar nicht riesig, aber völlig ausreichend ist und eigentlich alles bietet, was der Mensch morgens so braucht. Es gibt hier auch einen Omlette-Mann, der diese Eierpfannkuchen nach Wunsch herstellt. Ich bestelle ein Omlette „vegatable“ und schwupps habe ich schon ein fertiges. Der Koch hatte gerade eines gemacht und gibt es mir und sagt „Magic“ … Zauberei. Seither nenne ich ihn „Mr. Magic“.

Um 11:00 Uhr finden wir uns zum Infotreff in einem Konferenzraum ein … die Gruppe besteht aus 22 Personen und ich lasse meine Blicke schweifen, um mir mal ein erstes Bild von unseren Mitreisenden zu machen. Eigentlich ist es wie immer … ein bunt gemischtes Völkchen, das außer uns DUBAI zum ersten Mal besucht. „Mohammed“, unser Reiseleiter beginnt mit allgemeinen und nützlichen Informationen über die Stadt, die Bevölkerung, was man tun kann und was man möglichst lassen sollte. Er ist Ägypter und lebt seid 10 Jahren hier in DUBAI. Sein Deutsch ist wunderbar und er hat Humor … soweit ist er also bestens geeignet, seine Schäfchen … besonders die Damen gut zu unterhalten, denn schlecht sieht er auch nicht aus. 

Im zweiten Teil der Info-Stunde gibt Mohammed sein Bestes um möglichst viele Zusatz-Events zu „verkaufen“ … das „Entdecker-Grundausflugspaket“ für 199 € haben außer uns sowieso alle schon im Vorfeld gebucht. Aber nun stellt „Mr. Egypt“ die besonderen und damit auch teuren Events vor. Da wäre zB ein 3-stündiger Aufenthalt im Burj al Arab mit Abendessen und der Besichtigung des 7* Hotels … für 285 €/pP. Ein Schnäppchen? Ich weiß es nicht, jedenfalls lächeln wir brav zu seinen fantastischen Erläuterungen für diesen einmaligen Abend und einem Event, das sein Geld wirklich wert sei … wohlwissend, dass wir dieses wie auch die anderen, völlig überteuerten Angebote, nicht nutzen bzw „kaufen“ werden. 

Da Mohammed weiß, dass ich DUBAI und die V.A.E. kenne greift er manchmal auf mich zu und fragt zB: „Und, war Jeep-Safari toll?“ Und ich stimme ihm völlig begeistert zu. „Kriegen Sie 10 %!“ sagt er … und nach 2-3 weiteren Events, die ich ebenfalls vom Inhalt, aber nicht vom Preis her loben kann, käme doch ein schöner Rabatt zusammen. Ich könnte die Stelle eines Co-Reiseleiters ja mal überdenken.

Sei`s drum … die Stunde geht vorbei und dann kommen einige Mitreisenden mit Fragen auf mich zu, die ich so ehrlich wie möglich beantworte, aber natürlich ohne dem Ansehen von „Mr. Egypt“ zu schaden. Manche Wahrheiten behalte ich einfach für mich. 

Der erste wichtige Gang an diesem Tag führt uns zum Supermarkt „Carefour“, da sich dort eine Geldwechselstube befindet … ohne AED (Arabian Emirates Dirham) würden wir wohl nicht weit kommen. Der Kurs ist ca. 1:4, also 1 € sind 4 Dirham … vor 3 Jahren war es noch 5 … so ist das Leben … eben. Der Spaziergang dauert nur ca. 5 Minuten und gibt uns einen ersten Eindruck von der Hotelumgebung. 

Wir beschließen, uns nach 1 Stunde wieder zu treffen, um mit der Metro zur DUBAI MALL und zum BURJ KHALIFA zu fahren. In dieser Zeit mache ich meine Profi-Videokamera einsatzbereit, um … mal wieder … tolle Bilder und Motive einzufangen. Der Weg zur Metrostation „Internet City“ beträgt ca. 300 m, also nicht der Rede wert. Gegen 15:30 Uhr kaufen wir in der Station der Einfachheit halber eine METRO-Tageskarte, da wir noch nicht wissen, wie kreuz und quer wir vielleicht noch fahren werden. Diese kostet 22 AED, also 5,50 € für das gesamte METRO-Netz einschl. Straßenbahn und Bus … das ist günstig. Unsere Fahrtrichtung ist „Rashadia“, der Stadtteil, an dem diese METRO-Linie endet. Wir brauchen aber nur 3 Stationen bis zur Station „DUBAI Mall/Burj Khalifa … das geht ziemlich flott. Die METRO ist voll.

Gegen 16:00 Uhr steigen wir aus und nun beginnt für unsere Freunde das erste „AHA-Erlebnis“ … der weite weite Weg von der METRO-Station zum Eingang der DUBAI-Mall. Trotz der Rollsteige benötigt man nämlich ca. 20 Minuten, um diese kilometerlange Strecke zu überwinden … und ich spüre meinen Fersensporn am rechten Fuß. Der immer wieder tolle Ausblick links und rechts läßt die Zeit auch etwas schneller vergehen … doch „aufgepaßt“, denn am Ende der Rollsteige kommt der Moment bei dem wieder Konzentration erforderlich ist, will man nicht auf die Nase fallen … da beginnen nämlich die kurzen normalen Abschnitte. 

Diesmal ist unsere Erinnerung was den schnellsten Weg zum Ausgang DUBAI-Lake anbelangt nicht mehr so gut … wir nehmen irgendwie Umwege und es dauert länger als geplant, an die frische Luft zu kommen. Doch irgendwann … im „LG-Floor“, 2 Etagen tiefer, kommen die Wegweiser „To Fontaines“, zu den Fontänen. Jetzt entdecke ich auch das das Eisgeschäft auf der rechten Seite wieder, bei dem wir damals ein sehr gutes … teures … Eis gekauft und kurz darauf dieses im Freien genoßen hatten. Die Promenade um den DUBAI-Lake ist voll von Menschen, die bereits auf die nächste „Fontänen-Show“ warten … ein schönes Videomotiv. Bis … ja bis mir sanft aber eindringlich Jemand auf die rechte Schulter klopft. Ich drehe mich um und schaue der SECURITY in die Augen. Die sind zu zweit, was schon mal unfair ist, und weisen mich höflich aber bestimmt darauf hin, dass so eine „Profikamera“ hier nicht erlaubt ist und ich möge ihnen doch bitte in ihr Büro folgen.

Meine Frau und meine Freunde stehen ca. 20 m weiter entfernt an der Brücke des Lakes und ich winke ihnen zu und rufe: „Ich muss schnell was mit den Herren hier abklären.“ Sie scheinen verstanden zu haben und winken zurück. Dann trippel ich los … links und rechts von der Security begleitet, der Chef der beiden hat meine Kamera in der rechten Hand. Wir beginnen eine nette Unterhaltung … auf Englisch versteht sich … und ich bleibe vor allen Dingen locker und entspannt. Wie heißt das schöne deutsche Sprichwort: „Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird!“ … also mal abwarten, was die wirklich wollen. Ich erkläre ihnen, dass ich großer Fan von DUBAI bin und bereits zum dritten Mal hier, sie nehmen es wohlwollend zur Kenntnis und dann beginnt eine lockere Unterhaltung über GERMANY und DUBAI, über … ach alles mögliche halt … und wir erreichen endlich das Security-Büro. Ich bekomme gleich ein Wasser und sie erklären mir den Sinn der ganzen Geschichte. Die Einheimischen haben gewisse Ängste vor einem Menschen, der mit so einer Profikamera filmt und fühlen sich irgendwie beobachtet … sie wissen nicht so recht etwas damit anzufangen und fragen sich: „Was ist das für Einer, arbeitet der vielleicht für das ausländische Fernsehen oder ist ein europäischer Journalist …?“

Das verstehe ich irgendwie und schon ist die Situation und das Bild von der Security in mir ein ganz anderes. Sie fragen nach Papieren und ich zeige die Kopie meines Reisepasses, die ich immer bei mir trage … kann ich nur empfehlen als Tipp an dieser Stelle.  Sie überprüfen auch die Hoteladresse per Telefon und stellen dann wahrscheinlich fest, dass ich ein ehrlicher Mensch bin … und ein Mensch mit Humor, denn ich versuche in meinem noch „nicht so guten“ Englisch humorvolle Passagen in die Unterhaltung einzustreuen und dies gelingt mir auch anscheinend.

Alles schön und gut, aber ich mache mir nach 30 Minuten Sorgen um meine „Familie“ vor der Mall, die ja nicht wissen, was denn eigentlich los ist. Per Telefon kann ich sie ja nicht erreichen, wir haben keine SIM-Karte für DUBAI und ich gehe mit Hilfe der Security ins freie Mall-Internet, aber meine Frau ist nicht online. Nun will die Security noch die Filmszenen sehen, die ich mit der Kamera gemacht habe … das sind „Gott-sei-Dank“ erstens noch nicht viele und zweitens „harmlose“ Szenen. Keine verschleierten Frauen oder ähnliche Motive, die ja nicht erlaubt sind … steht ja schon den Einreisebedingungen bzw in den Länderinformationen. Dies auch nochmal als Tipp und Hinweis!!!

Nach 45 Minuten werde ich dann doch etwas forscher und frage höflich aber bestimmt nach dem Grund, warum wir jetzt anscheinend immer noch auf etwas warten … wir warten auf den „Hauptchef oder Manager der Security“ und dessen Entcheidung … aha … na denn, aber ich gebe nochmals zu verstehen, dass sich meine „Familie“ um mich Sorgen macht und ich mir um sie. Dann kommt nach 5 Minuten der „Boss“ und spricht deutsch … Mann-oh-Mann, das hätten wir alles einfacher haben können. Just in dem Moment taucht auch meine „Familie“ auf … meine Frau völlig aufgelöst und die beiden Freunde mit sorgenvoller Miene. Sie sind endlich auf die Idee gekommen nach dem Büro der Security zu fragen … Hallehluhjah … aber das hätte ihnen auch früher einfallen können. Der „Boss“ gibt mich dann auch frei mit dem Hinweis, diese Kamera bitte nicht zu benutzen, wenn Menschen dabei sind und vor allem Einheimische. Wir verabschieden uns nicht gerade als Freunde, aber doch im gegenseitigen Einvernehmen. 

Eine schwierige Situation gut gemeistert … irgendwie bin ich stolz auf mich … und der positive Nebeneffekt für meine Frau war, dass sie gut aufs Klo konnte.

Ja, durch den Zeitverlust mit der Security aber noch mehr durch eine etwas gedrückte Stimmung fahren wir dann um 19:45 Uhr mit der METRO wieder „heim“. Meine Frau und ich nehmen auf der Pool-Terrasse des Hotels noch 2 Lemon-Mint und erhalten einen 25 % RSD-Rabatt … auch nicht schlecht. Um 21:45 Uhr sind wir dann auf unserem Zimmer und bald darauf im Bett.

GUTE NACHT … diesmal für eine längere Zeit!

06.02. Donnerstag 

Wir haben uns den Wecker auf 8:00 Uhr gestellt um genügend Zeit bis zum Frühstück zu haben, zu dem wir uns um 9:00 Uhr verabredet haben. Ich bin schon um 8:45 Uhr im „Wintergarten“ des Frühstücksraumes und decke uns einen Tisch für Vier ein. Diesmal können wir das Buffet mit viel Zeit genießen, denn heute sind wir frei … die Gruppe fährt nach ABU DHABI … mit 45 Minuten Verspätung.

Nach einem richtig gemütlichen Frühstück und der Planung für den heutigen Tag starten wir um 10:30 Uhr zur METRO-Station „DUBAI Internet City“, wie gesagt etwa 300 m vom Hotel entfernt. Schweren Herzens habe ich meine kleine Kamera dabei, die große muss ja im Rucksack verbleiben … und darf sich ausruhen von der Aufregung mit der Security. Heute geht es nach „DUBAI Marina“, diesem exklusiven Stadtteil von DUBAI mit dem herrlich-maritimen Flair. Um 11:00 Uhr sind wir bereits an der Corniche, der Uferpromenade des 4km langen künstlichen angelegten Flusses, der auf beiden Seiten eine Verbindung zum Arabischen Meer hat … und spazieren gemütlich entlang, ncht ohne lächelnd die Ausrufe unserer Freunde zu genießen: „Waaaoooh“, „Gibt`s doch nicht“, „Leck mich … „ u.ä. Ja … „Marina“ beeindruckt halt Jeden, der hier her kommt. 

Deshalb halte ich es auch für ein unbedingtes Muss (Tipp!!!).

Also spazieren wir diese herrliche Uferpromenade entlang mit dem Ziel „Baker`s Kitchen“ … wir wollen unseren deutschen Freund Sven Mostegl besuchen. Ein Studierter mit Doktortitel, der schon die ganze Welt bereist  und auch Jahre in Afrika verbracht hatte … um dann seit Jahren hier in DUBAI mit seiner Frau und Tochter zu leben und eine Bäckerei mit kleinem Bistro aufzubauen Ein toller Mensch, nicht nur seiner vernünftigen Weltan-schauung und klaren Linien, was menschliche und politische Systeme anbelangt, wegen. Er versorgt hier die Menschen mit wirklich gesunden Backwaren, die er ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe, dafür aber mit wertvollen Inhaltsstoffen, viel „Herzblut“ und Engagement hergestellt. Er fliegt öfter zwischen DUBAI und GERMANY hin und her und besucht im deutschen  Weinheim die dortige Back-Akademie zum Austausch von Erfahrungen … eine „Win-Win-Situation“.

Auf dem Weg dorthin werden wir von mehreren Bootstour-Anbietern angesprochen, die uns für eine Tour gewinnen wollen. Einer sagt uns irgendwie zu und die Tour für 90 Minuten ist vielversprechend. Den Preis von zunächst 600 AED handle ich dann auf 500 AED herunter … das entspricht ungefähr dem Preis, den wir vor 3 Jahren bezahlt haben … ca. 31,50 €/pP. Damit haben wir so gut wie keine Preissteigerung bei dieser Tour. Wir wollen auf dieses Angebot auf dem Rückweg von „Baker`s Kitchen“ eingehen.

Endlich dürfen wir die „Baker`s Kitchen“ persönlich besuchen, die sich auf der anderen Seite des Kanals befindet, am Ende der ersten Brücke. Um 13:15 Uhr sind wir dort … seine Frau Heike begrüßt uns ganz herzlich und Tochter Maya erkennt sofort an Karin`s Button, den ich vor der Reise angefertigt habe, dass wir „Fans ihres Vaters“ sind … der Spruch auf dem Button lautet natürlich „I`m a Fan of Baker-Sven“. Der Chef ist noch in einer kurzen Besprechung und wir nehmen auf der Terrasse Platz, mit herrlichem Blick vom 2. Stock auf den Kanal. Das Team um Sven und Heike herum ist „Multi-Kulti“. 

Wir bestellen Capuccino und Kuchen … ich einen Käsekuchen und Karin einen Rüblikuchen, unsere Freunde möchten nichts essen. Die Capuccini kommen mit 4 unterschiedlichen Mustern bzw. Kunstwerken auf dem Schaum … da ist ein Vogel, eine Palme, ein Herz und eine Tasse. Wir verweilen eine längere Zeit bei „Baker`s Kitchen“, denn Dr. Sven Mostegl ist ein total charismatischer Mensch mit viel Lebenserfahrung und vernünftigen, menschlich-logischen Ideen, was Zusammenleben und soziales Mitinander anbelangt. Endlich mal einer, der einem … besonders für GERMANY … aus der Seele spricht. Die 2 Stunden an diesem herrlichen Platz gehen schnell herum und für uns wird es Zeit, dass wir mal weiter kommen, um mehr von DUBAI Marina zu sehen.

Wir gehen also zurück bis zu „Ali“, dem Bootstour-Anbieter und ich drücke ihm 500 AED in die Hand. Bald darauf kommt der Kapitän des vereinbarten Bootes und führt uns einen langen Weg vor bis zur Bootsanlegestelle. Ganz am Ende des letzten Steges liegt sie dann, unsere „Privatyacht“ … ein mittelgroßes Boot mit ausreichend Platz für uns Vier im Bugbereich. Dann geht es um 15:35 Uhr los … zunächst den Kanal von DUBAI Marina entlang in einem grmütlichen Tempo, ehe wir dann am Ende und fast schon auf dem offenen Meer die „Noch-Baustelle“ von „BLUEWATER-ISLAND“ bestaunen können.

„THE EYE“, das weltgrößte Riesenrad mit über 200 m Durchmesser, ragt hier auf dieser Insel in den Himmel empor … leider noch nicht fertiggestellt. Es fehlen nicht nur die Gondeln … man hat hier anscheinend auch statische Probleme mit den Fundamenten. Ein Fundament gründet auf der Insel und das andere im Wasser … man verzeichnet leichte Senkungen bei dem zweiten Fundament und muss hier wohl „irgendwie“ nacharbeiten. Als ehemaliger Bauingenieur würde mich das natürlich brennend interessieren … vielleicht könne ich ja auch den einen oder anderen Tipp geben!!! Ich hoffe doch sehr, das die das in den Griff bekommen … allerdings fürchte ich, dass wir bei unserem nächsten Besuch in DUBAI, der schon Mitte April ist, noch keine Fahrt mit „THE EYE“ unternehmen können. Im Herbst beginnt in DUBAI die EXPO 2020 … ob es bis dahin endgültig klappt … ich würde es den Ingenieuren und den Dubaianern jedenfalls wünschen.

Nach der bislang langsamen Fahrt geht es jetzt mit mehr Speed aufs offene Meer hinaus, an der Skyline von DUBAI Marina vorbei in Richtung „Hotel ATLANTIS“. Ab und zu lässt der Aufprall des Bootes wegen einer Welle ganz schöne Schläge und einmal ist er so stark, dass sowohl unsere Rücken als auch mein kleines Stativ dies massiv spüren … ein Stativbein bricht ab. Da waren es nur noch zwei!!! Vielleicht wirkt die Behandlung mit Sekundenkleber in GERMANY ja Wunder. Bevor wir ATLANTIS erreichen fahren wir an der imposanten Fassade des „EMIRATES PALACE Hotels“ von DUBAI vorbei … sozusagen das Gegenstück zum gleichnamigen Hotel in ABU DHABI.

Wir erreichen ATLANTIS und es gibt ausreichend Zeit für einen Fotostopp. Der Käptn des Bootes macht mit unseren Smartphones gewünschte Fotos … zu zweit, zu viert, von links, von rechts … bis zum Abwinken. Mal sehen was draus geworden ist. Wir sehen auch weit hinter ATLANTIS auf der linken Seite die Baustelle für das Mega-Hotel “Royal Atlantis Ressort“ , das ich im Modell später in der ATLANTIS-Mall genauer betrachten kann. Die Entfernung zu dem einmaligen Hotel mit seiner arabischen Fassade ist zwar genügend groß, aber der Baustil ein ganz anderer, total moderner … ein Hotelbau aus lauter Kuben, die miteinander verbunden sind … ob das in der Betrachtung der künftigen Skyline in diesem Bereich gut tut? Ich habe da so meine Zweifel!!! 

Dann wird es Zeit für die Rückfahrt und meine Planung, die Bootsfahrt erst am Nachmittag zu machen verschafft uns eine tolle Atmosphäre, denn wir fahren nun der Sonne entgegen, die das Wasser herrlich zum Glitzern bringt … manchmal ist es doch gut, wenn man etwas vorausschauend denken kann … bah! Eigenlob stinkt, aber den Geruch nehme ich gerne in Kauf!!! In einem neuen Blickwinkel und im herrlichen Sonnenlicht taucht wieder das „EMIRATES PALACE-Hotel“auf mit seiner langgezogenen Fassade und den vielen Türmchen. Diese Skyline entlang zu fahren ist schon ein Erlebnis. 

Die schnelle Fahrt endet wieder am Beginn des Kanals, in den wir nach ca. 70 Minuten wieder einbiegen. Jetzt geht es gemütlich weiter und wir haben wieder Zeit, die maritime Atmosphäre von DUBAI Marina links und rechts des Kanals zu bestaunen, zu fotografieren und in uns aufzunehmen. Hier endet dann bald auch die Möglichkeit meine „Profikamera benutzen zu können … die Arme verschwindet wieder im Rucksack. Um 17:00 Uhr legen wir an und suchen uns ein kleines Bistro an der Ugerpromenade. Wir entscheiden uns für ein libanesisches Lokal, da wir durch den Mann unserer Nichte, der Libanese ist, gute Erfahrungen mit dieser Art zu essen gemacht haben.

Ich bestelle mir eine schöne Pizza, unsere Freunde suchen sich ebenfalls etwas Leckeres aus und meine Frau möchte leichte Kost genießen. Auf der Speisekarte gibt es ein Gericht, das „Mixed Vegetables“ heißt … „Klingt doch gut.“ sage ich zu ihr und sie ist ebenfalls davon angetan. Ich hätte auch das Kleingedruckte unter der Überschrift „Mixed Vegetables“ genauer lesen sollen, denn was dann kommt ist ein Teller voll rohem Gemüse. Da ist ein halber Kohlkopf, grüne Salatblätter unterschiedlicher Art, klein geschnittene Mohrrüben usw. Ohne Dressing, Essig oder Öl … also bestellen wir noch ein Gewürzöl dazu, das sich aber als ziemlich fade entpuppt. „Shit Happens!“ … irgendwie lachen wir dann darüber und versuchen, es unter „Lebenserfah-rung“ zu verbuchen … wie unser Steuerberater immer sagt. Ich helfe meiner Frau bei der Rohkost, aber den ganzen Teller schaffen wir nicht … wir sind doch keine Hasen!!!

Ab 19:00 Uhr zieht es uns nochmal zur „Baker`s Kitchen“ … leider sind Sven und Heike mit Tochter Maja schon fort. Das ist ja aber auch logisch, sie wohnen etwas ausserhalb und haben schließlich ein Familienleben … das „Multi-Kulti-Team“ schmeißt den Laden bis 22:00 Uhr. Wir trinken Mineralwasser mit frischer Zitrone, Capuccino und Karin bestellt sich das langersehnte „Leberkäsweck“. Ja, das steht bei Sven auf der Speisekarte … natürlich aus Geflügelfleisch selbst hergestellt in einem länglichen Weck, so eine Art Spitzweck … ganz ordentliche Portion und schmeckt supergut. Wir genießen das abentliche Ambiente am Kanal und machen uns um 20:00 Uhr auf den Heimweg … zu Fuß und dann 3 Stationen mit der Metro. Gegen 21:00 Uhr sind wir wieder im Hotel.

GUTE NACHT … der Tag war toll!!!

 

07.02. Freitag (Der „Holy Day“ des Islam)

Heute heißt es früher aufstehen, denn um 8:30 Uhr beginnt unser „Gruppen-zwang“, das heißt heute nehmen wir an Aktivitäten teil, die wir ohne Gruppe gar nicht machen würden … aber was soll`s, vielleicht wird es ja ganz lustig.

Der Ausflug steht unter dem Motto „Die 5 Wahrzeichen von DUBAI“ … das erste ist eine Teppichfabrik … mitten in der „Wildnis“, so dass man keine Möglichkeit hat zu entkommen und etwas anderes zu unternehmen. Also heißt es mit den Wölfen heulen. Zunächst tritt natürlich ein hochgebildeter Rethoriker in bestem deutsch auf und bekräftigt mit seriösen Worten und ebensolcher Ausstrahlung, dass man hier „nicht über`s Ohr gehauen wird … denn nur hier bekommt man eine „Echtheits-Zertifikat“ und die anschließen-den Betreuer sind keine Verkäufer sondern nur „Berater“. Ich muss innerlich schmunzeln da ich dieses Prozedere bestens kenne … der Ablauf ist immer der gleiche … egal ob Teppich, Gold oder Lederwaren. Es geht darum, viel zu verkaufen und dies möglichst zu überhöhten Preisen, die natürlich verhan-delbar sind und am Ende bei ca. 40-50% des ursprünglichen Preises liegen.

„Mit mir nicht“ … heißt deshalb meine Devise und ich mache den „Betreuern“ gleich klar, dass wir nichts kaufen werden … höflich aber bestimmt selbstverständlich. Ich finde dann auch in den „Betreuern“ Gesprächspartner die bereit sind über was anderes zu reden als über Teppiche. Die Zuneigung zu den V.A.E. und besonders zu DUBAI helfen mir dabei. Nach insgesamt 80 Minuten haben wir es geschafft und dürfen uns verabschieden … der Ausgang befindet sich natürlich nach einem „Shop“, den man noch durchlaufen muss … vielleicht läßt sich ja hier noch der eine oder andere zu einem kleinen Kauf eines Souveniers hinreissen.

Draußen ist es mittlerweile richtig warm geworden und es vergeht noch eine Weile bis alle wieder im Bus sind und es weiter gehen kann. Das nächste Ziel ist ein Basar, der „Jumeirah Souk“, da man hier von den Aussenterrassen einen schönen Blick auf das 2. Wahrzeichen von DUBAI hat, das „BURJ AL ARAB“, den „Turm der Araber“, das einzige 7 ******* Hotel der Welt und das seit 1999. Nun ja … ein wenig vom Burj sieht man schon … in der Ferne. Trotzdem wird fotografiert was das Zeug hält … nur nichts verpassen wenn es auch noch so „dürftig“ ist. Ach bin ich böse!!! Da ist der Souk interessanter und ich lasse mich lieber auf einen gemütlichen Bummel und 1 x WC ein.

Nach 1 Stunde geht die Fahrt weiter … natürlich zum 3. Wahrzeichen von DUBAI, der Emirates Mall, in der wir dann was essen können. Damit wäre diese zur Verfügung stehende Stunde auch ausgefüllt. Meine Frau entscheidet sich dafür „türkisch“ zu essen, ich bevorzuge „chinesisch“. Ich erhalte einen Bon für meinen Kauf, Karin nicht … dafür hat sie auf ihrem Tablett auch Dinge, die sie gar nicht bestellt hat. Sie hat einfach genickt als sie manches gefragt wurde, dass sie aber nicht verstanden hat. Mit über 60 Dirham war dann ihr „Imbiss“ auch deutlich teurer als meiner, also umgerechnet 15 € … ich habe 10 € ausgegeben. Trotzdem habe ich einen Fhler gemacht bei meinem „Kombi-Essen, bei dem ich zweierlei Fleisch wählen konnte. Ich nehme „Rindfleisch mit Chili“ und „Hähnchen Seyzuan-Art“, also auch scharf. Das war dann letztendlich zuviel des Guten … der Mund brennt und die Chili verbleiben zur Hälfte auf dem Teller … aber gut war es.

Einige unserer Gruppe stoßen zu uns und wenden sich alle dem Türken zu … mit dem gleichen Effekt wie bei meiner Frau … kein Bon, dafür aber Maiskolben und andere Köstlichkeiten, die sie nicht bestellt hatten … für teures Geld natürlich. Ach ja … die „Türken“ waren natürlich Asiaten.

Warum hat sich eigentlich niemand beschwert??? Die Stunde in der Mall ist zu Ende und gesehen haben wir eigentlich nix …

Ja … und das waren sie dann auch schon, die „5-Wahrzeichen von DUBAI“ … hatte ich irgendwie anders in Erinnerung!!!

Zurück im Hotel heißt es dann den Pool genießen … schwimmen und relaxen … herrlich!!!

Um 17.30 Uhr nehmen wir dann noch einmal die Metro zur DUBAI Mall, um den Bereich am DUBAI Lake und die „Zamzenden Fontänen“ ohne Security zu genießen und das natürlich ganz besonders in der Dunkelheit … alle 30 Minuten spucken diese hier ihre Wasserstrahlen bis zu 100 m in die Höhe und bewegen sich ca. 5 Minuten lang, je nach Musikstück, zur über viele Lautsprecher übertragenden Musik der unterschiedlichsten Art. Besonders gefällt mir der Titel „Slyfall“ von ADELE. Aber auch die Arabische Musik hat hier ihren Platz und ihren „heimischen“ Reiz.

Gegen 22:00 Uhr sind wir im Hotel zurück … uns tun die Füße weh.

GUTE NACHT!!!

08.02. Samstag 

Heute ist „Hotelwechsel-Tag“ … wir ziehen um in das 5 ***** Hotel „FAIRMONT  THE PALM“ auf der Palmeninsel.

Der Wecker erinnert uns bereits um 7:00 Uhr daran, dass heute ein besonderer Tag ist. Wir packen schon mal einen großen Teil unserer Koffer und gehen um 8:30 Uhr zu einem letzten gemütlichen Frühstück im TIME OAK Hotel. 10:00 ist Abfahrt mit dem Bus und alle sind pünktlich. Laut Plan steht heute auf dem Programm eine „DUBAI-Fahrt“. Na ja … der Gruppenzwang macht daraus zunächst den Besuch eines großen Goldge-schäftes, das auch wieder in einer öden Landschaft liegt … wieder nix mit „Etwas anderes anschauen“. Also trotteln wir der Gruppe hinterdrein und wie bei den Teppichen auch tritt ein sehr seriös wirkender älterer Herr mit guten Deutschkenntnissen auf, um uns den Vorteil einer Geldanlage in Gold zu erzählen. Dabei spielen dann auch Informationen und Statistiken über den Marktwert, die Stabilität des Goldes ua eine große Rolle … er bereitet schon mal „den Boden“ für einen Kauf vor. Und nur bei ihnen, in diesem Geschäft kann man noch nach 10 Jahren kommen und das erworbene Goldstück zurück geben und sich etwas anderes aussuchen … das macht man dann sicher, was???

Dann werden wir in die „Goldräume geführt“ und die „Betreuer“ nähern sich langsam aber stetig … viele Vitrinen mit herrlichen Schmuckstücken sollen den Geldbeutel über Auge und Herz annimieren ihn zu zücken.

Nicht mit uns!!! Wir treffen auf einen Verkäufer der seeehr gut deutsch spricht und stellen gleich klar, dass mit Kaufen nix ist, wir uns aber gerne über DUBAI und GERMANY unterhalten möchten. Er lädt uns zu einem Espresso ein und wir führen wirklich nettes und informatives Gespräch, in dem von Gold und Schmuck keine Rede ist. Nach fast 1 Stunde wird es Zeit für den Aufbruch … wir bedanken uns und werden zum Ausgang geleitet … ohne einen Souvenier-Shop durchlaufen zu müssen. Bald ist die ganze „Bande“ beisammen und es geht um 12:15 Uhr weiter. Ratet mal wohin??? Richtig … zu einem Lederwaren-Geschäft, ebenfalls ausserhalb gelegen.

Ich mach`s kurz … die Show ist mittelmäßig, aber ein weibliches Model ist durchaus sehenswert, erinnert es doch an Naomi Campbell. Die anschließenden Verkausräume sind schon sehenswert … wären da nicht die Preise an den ausgestellten Stücken … 3.000 €, 5.000 €, 8.000 €, vielen wird schwindlig. Aber, aber meine Herrschaften … da kann man doch handeln und einen Preis erzielen, der durchaus annehmbar ist, ich bitte Sie!!!

Unsere Freunde haben sich tatsächlich in eine Lederjacke verguckt, die er zu seinem Geburtstag bekommen soll … in 8 Monaten. Wurden sie überredet oder überzeugt, ich weiß es nicht. Der Endpreis mit 650 € erscheint dann aber auch ok, sofern man die Ware einschätzen kann. Ich denke da an meine tolle Seidenlederjacke, die ich 2009 in der Türkei gekauft habe, auch für etwa diesen Preis und die wirklich super ist, also gönne ich es ihnen.

Beim Treffen am Bus ergibt eine Abstimmung, dass die meisten oder eigentlich alle nun schon ins Hotel möchten … 2 Stunden früher als geplant. Die Alternative wäre der Besuch einer Mall gewesen … wahrscheinlich wieder nur zum Essen, denn ist ja schon 14:00 Uhr. Ok, dann nichts wie ab ins FAIRMONT THE PALM 5 *****-Hotel … und in den Pool!!!

Um 14:45 Uhr checken wir in der riesengroßen Lobby des Hotels ein und ich komme dabei mit einer sehr netten und hübschen Amerikanerin ins Gespräch, obwohl mein Outfit eher nicht so geeignet ist für einen 5*****-Smalltalk. Die anderen, vor allem meine Frau, wundern sich schon wieder, was ich denn an mir habe … es ist halt meine Art, ein „unerklärlicher“ Charme oder was weiß ich denn!!! Jedenfalls hoffe ich, die Lady nochmal wieder zu sehen … soll aber leider nicht so sein.

Wir beziehen unser Zimmer auf der 5. Etage … was heißt Zimmer, ein sehr großer Raum mit einem kleinen Entree, einer „Arbeitsecke“ mit großem Schreibtisch, viel Stauraum und Platz für Kleidung etc. Die Minibar ist gt gefüllt, wenn auch die Preise einem sagen „Finger weg“ … wir sind nicht so reich. Außerhalb lädt ein überdachter großer Balkon mit Canape`, 2 Sesseln und Tisch mit Aschenbecher zum relaxen bei einer guten Zigarre ein.

Und es gibt eine Nespresso-Kapselkaffeemaschine … sehr gut. Die Tassen und das Zubehör dazu sind diskret und vornehm in einer mit Samt ausge-schlagenen Schublade passgenau untergebracht … ebenso wie Trink- und Weingläser, Knabbereien etc. Alles vom feinsten … kein Grund zu meckern. Bald erscheint auch ein Service-Boy, um die Bar zu checken und aufzufüllen … es fehlen 2 Fläschchen Mineralwasser.

Unsere Freunde, die auf einmal verschwunden waren klopfen an die Tür, bzw. läuten denn hier gibt es eine Wohnungsklingel. Sie haben uns irgendwie ausfindig gemacht und heraus gefunden, dass es unweit des Hotels eine neue Mall gibt, in der man was essen kann. Gut!!! Denn uns hängt der Magen seit dem Frühstück doch ein wenig schlaff herunter. Die „NAAKHEEL MALL“ ist wirklich neu und steht in direkter Verbindung zur zusätzlichen MONORAIL-Staion gleichen Names. Superpraktisch … wollen wir doch später zum Hotel ATLANTIS hinausfahren und die Abendstimmung genießen. Wir gehen zu „Freddy`s“ sowas ähnlichen wie McDonalds, das uns aber eher anlacht und futtern erstmal was herrlich ungesundes … Burger mit Pommes. Das ist in meinem Leben der zweite Burger, den ich esse und der hier ist ok und die Pommes sind super. Ich werde bedient, die anderen müssen ihre Tabletts selbst an den Tisch tragen … jaaa, wieder mein Charme oder was??? Die Bedienung hat sich für meine Kamerakonstruktion interessiert und die Möglichkeit, das iPhone als Monitor zu nutzen. Ob dann Charme eine zusätzliche Rolle gespielt hat ??? Sicher!!!

Um 18:00 Uhr machen wir uns mit der MONORAIL ab Station „Naakheel Mall“ auf dem Weg zur Endspitze von PALM ISLAND … das Hotel ATLANTIS und die Küste erwarten uns. Wir schaffen es gerade noch rechtzeitig, um den Sonnenuntergang und die herrliche Atmosphäre an der Küste des Arabischen Golfes zu erwischen. Der Himmel ist rötlich eingefärbt und das ATLANTIS hat schon seine „Festbeleuchtung“ eingeschaltet. Wir genießen dieses abend-liche Flair auch bei einem Spaziergang entlang der Uferpromenade bis zum Ende des Hotelkomplexes und wieder zurück. Der herrliche Blick von der MONORAIL aus wenn wir ATLANTIS wieder hinter uns lassen toppt dann den Eindruck nochmal. Die Monorail ist übrigens kostenlos … man holt einen Fahrchip, den man am Ende der Fahrt einem Security-Mitarbeiter wieder übergibt. Guter … für DUBAI selbstverständlicher … Service.

Karin und ich genießen in der Naakheel Mall bei STARBUCKS um 19:30 Uhr noch einen „Absacker“, einen Frapuccino … praktisch ein gekühlter Capuccino, aber in einem großen Glas, ehe auch wir uns auf den Heimweg zum Hotel machen.

Um 21.45 Uhr fallen wir müde aber zufrieden in unser Bett.

GUTE NACHT!!! 

09.02. Sonntag 

Heute beginnt unser erster richtiger Tag im Hotel FAIRMONT THE PALM und gleichzeitig unser vorletzter Tag dieser Reise. Der Wecker holt uns um 8:00 Uhr aus süßen Träumen, denn um 9:00 Uhr ist gemeinsames Frühstücks-buffet mit unseren Freunden angesagt. Hier zeigt sich bereits die 5*****-Klasse dieses Hotels, denn am Eingang des Speisesaals werden wir höflich begrüßt und zunächst nach unserer Zimmernummer gefragt und mit wieviel Personen wir das Frühstück gedenken einnehmen zu wollen … ich drücke mich absichtlich etwas „geschwollen“ aus … um der Hotelklasse gerecht zu werden. Dann werden wir von einem livrierten Herrn an unseren Platz geleitet. Der scheint nur dafür zuständig zu sein … unseren Kaffeewunsch gibt er an eine Bedienung weiter.

Den Platz hätten wir … jetzt fehlt nur noch was „zu futtern“. Also machen wir uns auf den Weg zum Buffet. Dieses ist so verzweigt verteilt, dass man nach vielen Ecken und Nischen immer noch was Neues entdeckt bzw. Endlich das findet was man sucht. Von einem Mangel an Auswahl kann hier wirklich keine Rede sein … im Gegenteil … wer hier nix findet oder meckert, der ist des Essens nicht würdig. Naja … die richtig Reichen vielleicht!!! Ich halte Ausschau nach meiner Amerikanerin … Ihr wißt schon, die vom Ckeck-In. Leider ist sie nicht zu entdecken … Schaaade!!!

Wir genießen das Buffet eine volle Stunde lang, ehe wir uns für 10:30 Uhr am Poolbereich verabreden. 

Ich bin um diese Zeit der Erste von uns und begebe mich zum Erwachsenen-Pool, der ein Stück nach links abseits der Familienpools liegt. Zwei große Becken laden zum Schwimmen ein … vorher jedoch holt man sich eine Liegenauflage und eine Flasche gekühltes Wasser. Wer jetzt glaubt dies einfach so einen Platz tragen zu können, der irrt!!! Ein Bediensteter fragt nach einem Platzwunsch und bereitet die Liege dann entsprechend vor, das heißt er gibt der Auflage ein ordentliches zuhause, streicht auch noch die Falten glatt und wünscht einen angenehmen Vormittag. Mann-oh-Mann … wo sind wir da bloß reingeraten.

Ich hatte uns ein Plätzchen im Halbschatten ausgesucht, aber die Frau meines Freundes möchte endlich die Sonne anbeten … auch gut!!! Meine ist mit dem erwählten Platz einverstanden … Gott-sei-Dank!!! Und wir machen es uns bequem, für mich heißt das: Ab ins Wasser. Das Wetter ist herrlich, die Temperatur so um die 25 Grad und soll heute 27 Grad erreichen. Eine volle Stunde im Pool und dann einige Motive mit der kleinen Videokamera einfangen oder relaxen … das ist eine für mich herrliche Mischung, den Vormittag zu genießen. Möchte nicht wissen, was für ein Aufstand hier wäre hätte ich meine Profi-Kamera dabei … denn auch hier ist Security überall gegenwärtig.

Um 13:00 Uhr sind wir zurück auf dem Zimmer und ich genieße eine gute Zigarre auf dem überdachten Balkon … die Temperatur hat jetzt die 27 Grad erreicht. Wir sind um 14:30 Uhr verabredet, um mit dem Taxi zum alten Stadtteil DEIRA und zum DUBAI CREEK zu fahren. Staatliche Taxis stehen genug in der großzügigen Hotelzufahrt und schnappen uns das erste. Die Fahrt dauert 30 Minuten und wir haben 31 km hinter uns gebracht … dafür zahlen wir inklusive Trinkgeld 18 € … ein Schnäppchen. Dies auch als Tipp in DUBAI das Taxi nixcht zu meiden sondern im Gegenteil so oft wie möglich zu nutzen.

Der Taxifahrer läßt uns ein Stück vor dem DUBAI Museum, das wir als Ziel angegeben hatten raus, da er dort nicht parken kann … erklärt er in einem eher nicht so guten Englisch. Dies auch als Tipp: Die Englischkenntnisse der Fahrer sind höchst unterschiedlich und es auch gut, wenn man ihnen das Ziel auf einer Karte zeigen kann. So erspart man an sich unnötige Nachfragen bzw. Umwege und Kosten.

Also haben wir doch noch einen etwas längeren Fußweg vor uns, am Gelän-de des DUBAI-Gouverments … des Regierungssitzes … vorbei. Dann aber erreichen wir „unser“ Bistro direkt am CREEK, wo wir bereits des öfteren gesessen sind. Hier riecht es zwar ein wenig nach dem Dieselöl der Boote auf dem DUBAI CREEK, aber man ist mitten im Geschehen … optisch wie auch akustisch. Möwen schreien, Händler ebenfalls und das Tuckern der allgegenwärtigen ABRA-Wassertaxis ist nicht zu überhören. Diese Wasser-taxis bringen einen von einer Seite des Meeresarmes des Persischen Golfes auf die andere und dabei gibt es verschiedene Ziele. Tipp: Vorher das richtige Ziel und den damit verbundenen Abfahrtsteg suchen. Sonst läuft man Gefahr nicht dort anzukommen, wo man möchte und muss dies dann fußläufig korrigieren.

Unser Bistro hat einen anderen Namen und einen anderen Besitzer … aber den geliebten LEMON MINT gibt es natürlich trotzdem. Herrlich giftgrün und wohlschmeckend genießen wir ihn hier … das ist nicht selbstverständlich, trifft man doch eine sehr gute Qualität nicht unbedingt überall an. Wir essen natürlich auch, denn seit dem … zwar üppigen … Frühstück ist jetzt um 15:30 Uhr doch ein gutes Weilchen vergangen. Die Speisekarte ist ausreichend und das Essen gut … der Preis ist auch ok.

Um 16:30 Uhr heißt es dann die Überfahrt mit dem Wassertaxi wagen … so ein Boot wird durchaus mal mit 20 Menschen gefüllt, die auf der breiten Holzbank in der Mitte Rücken an Rücken Platz nehmen. Die Fahrt kostet immer noch 1 Dirham, also umgerechnet 25 Cent und hat damit keine Preissteigerung seit 3 Jahren erlebt … geht doch!!!

Das ABRA Taxi schmeißt uns an der richtigen Stelle raus und wir suchen uns zunächst den Weg zu den SOUKS, den Basaren, die hier ein ganzes Viertel einnehmen. Einer guten Wegweisung folgend … ich als Verkehrsingenieur kann das ja beurteilen … landen wir zunächst im GOLD-SOUK, dem wohl für das Auge interessantesten. Schaufenster an Schaufenster reihen sich hier und zeigen nicht nur Goldschmuck sondern auch die extravaganten Goldbüsties, welche die Mitgift junger Mädchen darstellen. In einem der Schaufenster ist auch der größte Goldring der Welt zu sehen … mit 1 Meter Durchmesser steht er im Guinessbuch der Rekorde.

Dann kommen die Schaufenster mit den aus Goldfäden gewebten Kleidern … und zwingen die Zuschauer und Besucher des SOUK zu lauten „Aaahs“ und „Ooohs“!!! Ja … das ist wirklich einmalig und sollte von Euch im Fotoalbum unbedingt nachgeschaut werden. Tipp: Glaubt den vor den Läden stehenden Verkäufern egal in welchen SOUK kein Wort und lasst Euch am Besten auf gar kein Gespräch ein. Die beste Methode ist : Wohlwollend-lächelnd weiter zu gehen.

Wir verbringen doch etliche Zeit im Bereich der SOUKS … es gibt einfach zuviel zu sehen und immer wieder entdeckt man neue Ecken und Gässchen … man könnte hier den halben Tag verbringen, wenn nicht … ja wenn nicht mein Freund sich den Zeh im Poolbereich des Hotels so schrecklich angestoßen hätte, dass er irgendwann vor Schmerzen einfach nicht mehr kann. Somit fällt ein längeres Verweilen am DUBAI CREEK leider flach … wir müssen mit dem Taxi  zurück ins Hotel. Shit Happens nunmal!!! 

So genießen wir zu zweit dann noch den Abend ab 20:00 Uhr auf unserem Hotelbalkon bei Saftschorle aus dem Supermarkt und einer guten Zigarre.

GUTE NACHT!!!

 

10.02. Monta

Heute ist definitiv unser letzter Tag dieser 3. Reise nach DUBAI … um 22:00 Uhr werden wir abgeholt und nach Abu Dhabi gefahren.

Ich bin seit 6:00 Uhr wach und zunächst kurz auf dem Balkon, ehe ich mich entschließe mich anzuziehen und nach draußen zu gehen … mit Videokamera natürlich. Außer einigen Hotelangestellten ist die Außenanlage und auch die Strandpromenade menschenleer. Einige schöne Videomotive ergeben sich … ich sammle für meinen Film und genieße diese Zeit des herumbummelns. 

Um 9:00 Uhr treffen wir uns zum gemeinsamen Frühstück … den Koffer packen wir später. Wir haben bis 12:00 Uhr Zeit, erst dann müssen wir auschecken. Ein letztes Mal dieses herrliche Buffet genießen, denn ich glaube nicht, dass wir das FAIRMONT THE PALM wiedersehen … die Unterkunft in diesem Hotel wird wohl nicht in unserer Preisklasse liegen. 

Meine „Amerikarin“ sehe ich auch an diesem Morgen nicht … das ist so schade!!! Dafür entdecke ich noch das „Hotelangebot des Tages“ bezgl. Alkohol: „Ein Sixpack HEINEKEN-Bier … 199 Dirham, also 50 €“ … was für ein Schnäppchen und dann wahrscheinlich noch 0,33 l-Flaschen. Mich hat es schon am Pool gewundert wie selbstverständlich sich manche eine Flasche Sekt kommen lassen … hoffentlich ist die Kreditkarte auch flüssig!!!

Dann gilt es … Koffer packen muss jetzt definitiv sein und eine Strategie für den Tag und den Flug muss her. Also packen wir entsprechend und können unser Gepäck dann um 12:00 Uhr in einem separaten Raum gut unterbringen und anschleßend auschecken. Auch hier treffe ich meine „Lady aus Amerika“ nicht … und seufze!!!

Karin und ich fahren mit dem Taxi ein letztes Mal zu „Baker`s Kitchen“ … wir wollen ja 2 gute Brote von Sven mitnehmen nach GERMANY. Sven ist zwar gerade wieder in Weinheim, aber Heike und Maja müssten dort sein. Heike hat viel zu tun, auf einem großen Tisch ist viel Papier ausgebreitet … wahrscheinlich Rechnungen und anderer Bürokram eben. Das „Multi-Kulti-Team freut sich sehr, uns wieder zu sehen.

Wir nehmen unseren Platz auf der Außenterrasse ein und genießen diese schöne Zeit hier am Kanal von DUBAI Marina nochmal … mit Capuccino, Zitronenwasser und natürlich Kuchen. Nach über 1 Stunde schauen wir doch mal nach, wo Heike bleibt … sie ist mit dem Töchterchen einfach gegangen … Hupps!!! Ohne Tschüss zu sagen!!!??? Naja, sehen wir`s mal locker. Beim Begleichen der Rechnung bekommen wir 2 in Folie verpackte Brote ausge-händigt … als Geschenk von BAKER SVEN … Danke!!!

Mit dem Taxi zurück im Hotel heiß est: Ab an den Pool bzw. hinein!!! Ich schwimme nochmal ausgiebig und genieße diese letzten Stunden im 5***** Hotel. Unsere Freund sind bereits in der NAAKHEEL MALL … sie wollten dort schon am Nachmittag was essen und ein wenig bummeln … uns hat der Kuchen erstmal satt gemacht. Um 18:30 Uhr regt sich dann aber doch der Magen und fordert sein Recht ein. Meine Badehose ist trocken, wir ziehen uns um und laufen zur Mall. Essensmäßig entscheiden wir uns für … ja für was eigentlich, ich hab`mir nicht aufgeschrieben und vergessen, aber ist ja auch egal … gut war`s, das weiß ich noch!!! Dann treffen wir bei STARBUCKS doch noch unsere Freunde, die bald aufbrechen und wir gönnen uns einen „Matche-Latte“ oder so ähnlich … ein grünes Zeug, das nach Spinat schmeckt … man gewöhnt sich dran!!!

Draußen regnet es leicht, hört aber bereits auf dem Heimweg zum Hotel wieder auf. Bis 21:30 Uhr gammeln und relaxen wir so rum und holen dann unsere Koffer, um sie in der Hotellobby fluggerecht umzupacken. Bald darauf ist der Bus da … ohne Reisebegleitung!!! … und auf geht`s nach ABU DHABI Airport.

Das Weitere in Kürze … wir fliegen um 2:35 Uhr mit 25 Minuten Verspätung, landen um 7:00 Uhr in ISTANBUL zwischen und erreichen STUTTAGART um 11:15 Uhr mit 1 Stunde Verspätung. Nun nur noch den Shuttleservice zum Parkplatz anrufen, das Auto holen und nach Karlsruhe fahren.

Ein STAU auf der A 8 kommt uns, die wir jetzt einfach nur heimwollen, in die Quere, aber um 14:00 Uhr sind wir zuhause … 

 

Es war anstrengend, was Hin- und Rückreise anbelangt … mein Freund hat mit Fuß und Knie noch einige Arztbesuche vor sich … und Karin und ich freuen uns auf Mitte April diesen Jahres. Da sind wir am 14. und 15. April schon wieder in DUBAI, denn dort geht unsere nächste „Große Kreuzfahrt mit der AIDA vita“ los … 19 Tage von DUBAI bis MALLORCA durch den SUEZKANAL. 

Ich werde berichten …

 

 

Euer GERD